Nennt man die einzelnen Teile/Stoffkeile aus denen eine Cap besteht.
Ist ein Farbangleichungssystem durch das jede Farbe mit einer Farbnummer bezeichnet wird (so ist es möglich das gedruckte Farben überall auf der Welt gleich aussehen - z.B. Milka Lila, oder Lufthansa gelb, oder Coca Cola rot) man unterscheidet - U = uncoated- matt und C = coated- glänzend.
Ist ein Entwurf (per Fax oder E-mail) des fertigen Textiles auf dem der Druckstand, Logo sowie Logogröße erkennbar sind.
Ist ein Längsstreifen der z.B. als Versäuberung an Säumen dient oder einfach als Verzierung an Teilungsnähten (z.B. farblich abgesetzt).
(Piqué) ist ein meist baumwollenes Gewebe mit abwechselnd erhöhten und vertieften Stellen. Es erscheint wie gesteppt (piqué) und gehört zu den Doppelgeweben- Interlock.
(Pilling effect) knötchenartige Faserbündelung auf textilen Oberflächen, tritt bei Naturfasern weniger als bei Chemiefasern auf. Entsteht durch permanentes Reiben. Ein zum Pilling neigendes Textil sollte man nie mit Weichspüler behandeln, da weiche Fasern sehr viel stärker zum Verschlingen neigen.
Nennt man die einzelnen Teile/Stoffkeile aus denen eine Cap besteht.
Enthalten PVC-Pulver und einen flüssigen Weichmacher. Bei höheren Temperaturen ab etwa 170 °C absorbiert das PVC- Pulver den Weichmacher, die Farbe geliert. Plastisolfarben besitzen oft eine gute Deckkraft auf dunklen Textilien.
Unter Polyester versteht man die große Familie synthetischer Polymere (Kunststoffe). Synthetische Fasern werden im Schmelzspinnverfahren hergestellt. Besonders reiß- und scheuerfest, elastisch und knitterarm.
Veredlungstechnik bei Metallen, z.B. auf Cap Verschlüsse.
Polyuretan-beschichtet, dadurch wird das Textil wind- und wasserabweisend.